Psychotherapie / Verhaltenstherapie bei einer Frauenärztin?
Bei Dr. Elisabeth Hutter in Mannheim ist das möglich.

Dahinter schauen.

"Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichtes in uns tragen, das im Grunde leuchten muss, und das unsere schwachen Sinne nur von ferne ahnen.
Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen, ist unsere höchste Pflicht."
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Ich bin seit 1993 als Frauenärztin mit Psychotherapie (Tiefenpsychologie/Verhaltenstherapie) in Mannheim niedergelassen und unterstütze Frauen psychotherapeutisch in folgenden Situationen:

 

  • Lebenskrisen mit emotionalen Problemen
    In eine Lebenskrise kann jeder geraten – man hat Konflikte am Arbeitsplatz, der Partner geht fremd oder ein lieber Angehöriger stirbt. Ich möchte Sie unterstützen, Ihre eigenen Kompetenzen und Ressourcen zu finden und so die Lebenskrise gut zu bewältigen.

  • Depressionen:
    Fühlen Sie sich verzweifelt, mut- und hoffnungslos, funktionieren wie ein Roboter und wissen gar nicht mehr, wann Sie das letzte Mal gelacht haben? Depressionen gehören mittlerweile zu den Volkskrankheiten. In meiner Therapie schauen wir die Wahrnehmungs- und Glaubensmuster an, die Sie aufgrund Ihrer Biografie entwickelt haben und arbeiten wichtige Themen behutsam auf. Flankierend unterstütze ich Sie darin, Ihren Alltag zu strukturieren und angenehme Aktivitäten einzubauen.

  • Sexuelle Störungen:
    Genießen Sie Sexualität? Oder haben Sie keine Lust und betrachten Sex nur noch als Pflichtübung, die Sie Ihrem Partner zuliebe über sich ergehen lassen? Vielleicht haben Sie auch Lust, kommen aber nicht zum Höhepunkt?
    Einige Störungen sind medizinischer Natur (z.B. Hormonmangel), andere sind Ausdruck eines tiefliegenden Problems. Im geschützten Raum gehen wir dem Sinn des Symptoms nach und besprechen Strategien, um die Situation so zu verändern, dass sie sich für Sie gut anfühlt.

  • Angststörungen:
    Angst wird zur Störung, wenn keine reale Gefahr besteht oder eine Bedrohung nicht so groß ist, wie man annimmt.
    Wir schauen an, wovor Sie Angst haben und erarbeiten, wie die Ängste entstanden sind und wann sie auftauchen. Oft stellt sich heraus, dass die Angst mit einem belastenden Erlebnis oder einfach mit Stress zusammenhängt. Je nach Ihrer Persönlichkeitsstruktur entwickle ich ein Konzept, wie wir die Angststörung entweder abschmelzen oder aufbrechen können.

  • Traumatische Spätfolgen
    Um ein Trauma auszulösen, braucht es nicht unbedingt einen schweren Unfall oder ein Erdbeben. Sogar ein Fahrradsturz oder ein invasiver ärztlicher Routineeingriff kann extremen Stress auslösen und Traumasymptome erzeugen. Oft merkt der Betroffene nicht einmal, dass er unter Schock steht.

    Hier eine Auswahl von später auftretenden Symptomen:
    • übermäßige Wachsamkeit
    • bedrängende Bilder ("Flashbacks")
    • Überaktivität
    • Schlafstörungen, Alpträume und nächtliche Angstattacken
    • aprupte Stimmungswechsel
    • Scham und mangelndes Selbstwertgefühl
    • Gefühle der Entrückung
    • Vermeidungsverhalten
    • Suchtverhalten
    • übertriebene oder verminderte Sexualität
    • Gedächtnisverlust / Vergesslichkeit
    • Bindungsunfähigkeit
    • übermäßige Scheu
    • Überempfindlichkeit gegenüber Sinneseindrücken etc.

    Wir besprechen, unter welchen Symptomen Sie leiden und welches Erlebnis das Trauma ausgelöst hat. Sodann erarbeite ich einen Therapieplan, das Trauma abzuschmelzen. 

  • Essstörungen – Esssucht, Magersucht und Bulimie
    Haben Sie ein Problem mit dem Essen? Allen Esssüchten ist gemeinsam, dass die Betroffenen sich zwanghaft mit Essen beschäftigen – entweder mit der Zuführung von Nahrung oder mit deren Vermeidung.
    In der psychotherapeutischen Behandlung beschäftigen wir uns damit, was Essen für Sie persönlich bedeutet. Wir untersuchen, welche Bedürfnisse Sie sich damit erfüllen, zu viel oder zu wenig zu essen, oder große Mengen Nahrungsmittel zu sich zu nehmen und sie durch Erbrechen wieder auszuscheiden. Und wir suchen Wege, wie Sie Ihre Bedürfnisse auf gesunde Weise befriedigen können.

  • Schlafstörungen
    Es gibt unterschiedliche Arten von Schlafstörungen, die auch verschiedene Herangehensweisen erfordern. In meiner Psychotherapie beschäftige ich mich vor allem mit den psychischen Ursachen Ihrer Schlafstörung, also Stress, Sorgen, erlernte Schlafrythmusprobleme etc.

  • Zwangsstörungen
    Verspüren Sie einen inneren Drang, bestimmte Dinge zu denken und/oder zu tun, obwohl Sie das selbst als übertrieben und sinnlos erleben? Dann könnten Sie unter einer Zwangsstörung leiden. In der Therapie suchen wir Situationen auf, in denen die Zwänge auftreten und üben gemeinsam, Ihr Sicherheitsverhalten zu reduzieren und sich mit den entstehenden Ängsten auseinanderzusetzen.